Kraft der Rituale – Rituale versus Gewohnheiten

Woran liegt es, dass uns manche Rituale guttun, uns Kraft und Zuversicht geben, andere Rituale hingegen oberflächlich bleiben, uns nicht wirklich berühren oder sogar Unbehagen bereiten? Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig herauszufinden, was den Kern eines Rituals ausmacht. Denn dann hat jeder von uns die Möglichkeit, etwas dafür zu tun, um ein Ritual auch als Ritual zu erleben und noch wichtiger: es als solches gestalten zu können.

Um sich dem Begriff des Rituals zu nähern, lohnt es sich ein Vergleich. Denn Rituale scheinen einiges mit Gewohnheiten bzw. Routinen gemeinsam zu haben.

Die richtige Durchführung

Liber L vel Legis, Hadit, Vers 35. Die Rituale sollen richtig durchgeführt werden mit Freude & Schönheit!

Der Vers nennt uns zwei wesentliche Merkmale von Ritualen, nämlich Freude und Schönheit. Bleiben wir jedoch vorerst bei der richtigen Durchführung. Worauf deutet die richtige Durchführung von Ritualen hin? Auf das Einhalten von bestimmten Regeln, von Handlungsregeln innerhalb einer bestimmten Struktur, die vor allem größere Rituale auszeichnet. Und damit sind wir schon bei einem ersten wichtigen Merkmal von Ritualen:

Bei einem Ritual ist der Ablauf geregelt und prinzipiell wiederholbar. Doch das trifft auch auf Gewohnheiten und Routinen zu. Wir haben also eine sehr wichtige Gemeinsamkeit gefunden.

Rituale benötigen eine hohe Aufmerksamkeit

Gehen wir einen Schritt weiter. Ich habe im Netz ein weiteres Merkmal gefunden, das scheinbar auf Rituale zutrifft. Ich zitiere:

Viele Menschen halten Rituale für überholt und meinen, ohne sie auskommen zu können. Sie wissen nicht, dass sie tagtäglich eine Vielzahl von Ritualen ausüben, damit sie Struktur und Ordnung in ihren Tagesablauf bringen können … Die meisten Rituale würden unbewusst vollzogen1

Kann es tatsächlich sein, dass Rituale unbewusst vollzogen werden? Nein! Rituale können nicht beiläufig oder nebenher praktiziert werden, sondern sie brauchen eine hohe Aufmerksamkeit. Es muss klar und durch einen Rahmen gesichert werden: Ich begehe ein Ritual. Man benötigt eine Art feierliche Absicht. Das ist ein sehr wesentlicher Unterschied zu einer Gewohnheit.

Im obigen Zitat geht es daher um eine Gewohnheit, nicht um ein Ritual. Gewohnheiten bringen Struktur und Ordnung in den Tagesablauf und werden oft unbewusst vollzogen. Gewohnheiten haben eine ganz wichtige Funktion für unser Überleben, eben weil sie keine besondere Aufmerksamkeit mehr benötigen. Das Kaffeewasser kann man im Halbschlaf aufsetzen. Auch den Gang ins Bad, um sich zu waschen und die Zähne zu putzen, gehört zur wichtigen morgendlichen Routine der meisten Menschen. Routinen und Gewohnheiten entlasten unser Gehirn. Doch wir sollten sie von Ritualen fernhalten.

Wir haben einen ersten wichtigen Unterschied gefunden: Rituale erfordern eine hohe Aufmerksamkeit (Bewusstheit), während Gewohnheiten oder Routinen keine besondere Aufmerksamkeit benötigen.

Rituale weisen über sich hinaus durch ihre Symbolik

Kraft ihrer Symbolik weisen Rituale über sich hinaus. Symbole und ein besonders gewählter, sprachlicher Ausdruck verdichten ein Ritual. Sie laden es mit einer Bedeutung auf, die über das Gesagte hinausweist, auf etwas Höheres, Heiliges oder Sinnhaftes. Wir haben es also mit einem weiteren Unterschied zwischen Ritualen und Gewohnheiten zu tun.

Gewohnheiten haben einen praktischen Bezug zum Alltag. Sie helfen uns den Alltag zu bewältigen und ersparen uns sehr viel Energie, was wichtig ist. Doch sie können ein Ritual nicht ersetzen.

Symbole stellen Analogien her. Das Anzünden einer Kerze kann vieles bedeuten. Es zeigt uns z. B. den Weg aus der Dunkelheit und damit im übertragenden Sinne einen Weg aus einer sehr schweren, vielleicht sogar existenziell bedrohlichen Situation. Die Flamme kann aber auch Sinnbild für eine Gemeinschaft sein, denn sie zieht die Blicke und Aufmerksamkeit aller Teilnehmer auf sich, sofern es sich um die einzige Lichtquelle handelt.

Beispiel – Reinigungsritual am Kultbild

Sehen wir uns ein weiteres Beispiel aus dem Alten Ägypten an. Es geht um das tägliche Reinigungsritual am Kultbild, das vor sehr langer Zeit im Allerheiligsten eines Altägyptischen Tempels stand.2

Die beobachtbaren Handlungen

Jeden Morgen betritt ein Priester das Allerheiligste, entzündet die Flamme, denn es ist stockdunkel. Er öffnet das Heiligtum, wo das Gottesbild steht, und wirft sich nieder. Dann reinigt er das Bild mit Weihrauch und Wasser. Er kleidet den Gott und legt ihm Schmuck an. Er setzt ihm seine Krone auf, schminkt und salbt ihn. Im Anschluss daran verlässt er das Allerheiligste. Er verwischt seine Fußspuren, damit nichts Unreines zurückbleibt.

Rein äußerlich betrachtet, geht es um eine praktische Handlung, das Reinigen eines Gottesbildes. Jeden Morgen wird das Kultbild gewaschen, beduftet und bekleidet, genauso, wie es auch ein Mensch tun würde. Jeder Handgriff sitzt. Anhand der Beschreibung würde man wahrscheinlich vermuten, dass es sich um eine Gewohnheit handelt. Doch schauen wir etwas genauer hin.

Die Art und Weise des rituellen Handelns

Greifen wir nur eine kleine Passage aus dem Reinigungsritual heraus: Während der Priester beginnt zu räuchern, erfasst er den Räucherarm, legt er den Weihrauch ins Feuer. Wenn er die Tür des Schreins öffnet, zerreißt er das Band, zerbricht er das Siegel und löst er den Riegel.3 Wer sich in diese Situation hineinbegibt, bemerkt vielleicht, dass dieses vom Sprechen begleitende Handeln etwas Erhabenes, Feierliches ausdrückt. Es gibt der Handlung Gewicht und zeigt an, dass es um etwas sehr viel Höheres und Bedeutungsvolleres geht.

Die Symbolkraft der Zeichen

Dieses Höhere und Bedeutungsvollere kommt schon beim Öffnen des Schreins zur Sprache, in welchem das Gottesbild steht. Während der Priester das Allerheiligste öffnet, weitet sich der Schrein zu einer himmlischen Wohnung der Götter: Geöffnet werden die Türflügel des Himmels, aufgemacht werden die Türflügel der Erde … die Neuheit strahlt … der Gott NN ist hoch auf seinem Thron.4

Entsprechendes gilt für jede einzelne Handlung im Ritual. Jede von ihnen löst höhere Wirkungen aus, ebenso die Summe aller vollzogenen Handlungen. Denn letztlich geht es um das Erreichen eines Ziels: Das Bild wird gereinigt, d. h., es wird von allen störenden und bösen Mächten befreit. Die lebendigen und heiligen Kräfte des Gottes fließen nun in das Gottes- bzw. Kultbild hinein. Sie machen es zu einem Sitz Gottes.

Die Magie der Sprache

Um etwas auszudrücken, das über sich hinausweist, hilft nicht nur eine passende Symbolik, sondern auch eine besondere Sprache, die Sprache der Rituale. Sie hat eine sehr viel direktere Bedeutung. Denn das gesprochene Wort wird im Ritual zur Realität; es erzeugt eine Realität. Worte, die zur Realität werden, nennt man performative Sprechakte. Performative Sprechakte sind die Sprache aller Rituale, nicht nur der ägyptischen Rituale. Sehen wir uns ein bekanntes Beispiel an: Das Ja-Wort bei einer Hochzeit erzeugt für das Brautpaar eine neue Realität. Das würde natürlich auch bei einem Nein der Fall sein.

Doch der Begriff der performativen Sprechakte reicht für Rituale nicht aus. Man kann zwar jemanden schuldig sprechen, doch man kann ihn nicht gesund sprechen. Deshalb schlägt Assmann einen anderen Begriff vor, nämlich interventionistische Sprechakte.5

Interventionistische Sprechakte sind nicht nur performativ, sondern auch transformativ. Sie stellen Wirklichkeit nicht nur her, sondern verwandeln auch die Wirklichkeit, die sie vorfinden. Ein Beispiel: Es wird einem Toten gesagt: „Steh auf!“, woraufhin dieser aufsteht.

Voraussetzungen, damit die Sprache der Rituale funktioniert

Es wäre jedoch eine Katastrophe, würde alles, was Menschen sagen, sofort zur Realität. Damit interventionistische Sprechakte funktionieren, sind drei Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Wahl des richtigen Ortes,
  • Wahl des richtigen Zeitpunktes,
  • eine persönliche Bevollmächtigung.

Bei einem Ritual des Sonnenaufgangs wäre der richtige Ort z. B. ein geweihter Ort mit freiem Blick Richtung Osten, also dorthin, wo die Sonne aufgeht. Der richtige Zeitpunkt wäre der Sonnenaufgang, z. B. um 6:00 früh. Ein geweihter Priester wäre ein Beispiel für die persönliche Bevollmächtigung.

Die Schönheit von Ritualen – Zusammenfassung

Rituale weisen im Gegensatz zu Gewohnheiten über sich hinaus. Dazu verwenden sie ihre ganz eigene Sprache. Mithilfe von Symbolen werden Bedeutungen verdichtet, und durch interventionistische Sprechakte wird eine Realität geschaffen oder verändert.

Rufen wir uns Vers 35 aus dem Liber L vel Legis, Kapitel von Hadit in Erinnerung: Die Rituale sollen richtig durchgeführt werden mit Freude & Schönheit!, dann passt die Schönheit sehr gut zu dieser Eigenschaft. Denn bei einem Ritual geht es darum, möglichst viele Unterschiede (Symbole, Gesten, Gerüche …) zu einer Einheit zu bringen, und zwar so, dass die Unterschiede gewahrt bleiben. Das gilt auch für jedes Kunstwerk. Je besser das gelingt, desto schöner (stimmiger und damit wirkungsvoller) das Ritual.

Rituale versus Gewohnheiten

RitualeGewohnheiten
hohe Aufmerksamkeitkeine besondere Aufmerksamkeit
über sich hinausweisendpraktisch ausgerichtet (Alltag)
Emotionen, Freudefunktionieren automatisch
haben persönlichen Sinnsind zweckmäßig, effizient

Gemeinsamkeit: Ablauf ist geregelt und wiederholbar

Ausdruck von Emotionen (Freude)

Bei der richtigen Durchführung von Ritualen nennt uns das Liber L nicht nur die Schönheit, sondern auch die Freude. Etwas allgemeiner ausgedrückt, geht es im Ritual um das Erzeugen von Emotionen. Emotionen sind Energien und Kräfte, die innerhalb von Ritualen nicht nur erzeugt, sondern auch gebündelt, geformt und in die richtige Richtung gelenkt werden. Besonders gute Beispiele sind Hochzeiten und Beerdigungen, denn sie erzeugen meist sehr starke Emotionen. Gewohnheiten hingegen erzeugen keine Emotionen, sondern ganz im Gegenteil. Gewohnheiten sind automatische Handlungen, die ohne Gefühlsbeteiligung funktionieren.

Doch warum spricht das Liber L von Freude und nicht allgemein von Emotionen oder Intensitäten? Denn das legt sehr nahe, dass Freude bei jedem Ritual, auch bei einer Beerdigung, erzeugt werden soll. Tatsächlich wird auch bei einer Beerdigung gelacht und Freude erzeugt und das ist gut so. Spätestens nach der Trauerfeier beim Leichenschmaus sollen sich Menschen wieder freuen, über ihre Verbundenheit, über ihr Wiedersehen, gute Gespräche und das leckere Essen. Trauer und Freude dürfen ganz eng beieinander gelebt und gefühlt werden – sie sind keine Gegensätze, denn der Tod gehört zum Leben. Den Gegensatz erzeugt nur unser Verstand. Letztlich geht es immer darum, das Leben zu feiern, auch bei einem traurigen Anlass.

Lange Rituale ermüden, deshalb ist es beim Gestalten von Ritualen wichtig, dass keine Längen entstehen. Wenn Teilnehmer ihren Gedanken nachhängen, entfernen sie sich vom Ritual und schwächen es, auch wenn sie körperlich anwesend sind. Damit das nicht passiert, sollte man Rituale, die zu lang sind, verdichten. Dass sich alle auf das Ritual konzentrieren, ist aber nicht nur von der Länge oder der Machart eines Rituals abhängig, sondern immer auch von einem selbst. Je besser es gelingt, ein Ritual freudig und kraftvoll zu zelebrieren, desto leichter ist es, in der Gegenwart zu bleiben und sich voll und ganz auf das Ritual einzulassen.

Rituale haben persönlichen Sinn

Rituale müssen als persönlich sinnvoll erlebt werden, damit sie wirken und uns stärken. Das ist völlig unabhängig davon, ob es sich um einen kleinen Ritus handelt oder um ein größeres Initiationsritual. Gewohnheiten haben im Gegensatz dazu keinen persönlichen Sinn. Sie machen das alltägliche Leben einfacher, bequemer, effizienter. Sie sind zweckgerichtet und schonen unsere Ressourcen – z. B. das Verschwenden von Energie durch Gehirntätigkeit. Gewohnheiten nehmen dem Gehirn bis zu 50 % der Entscheidungen ab, die tagtäglich getroffen werden.

Zünde ich z. B. jeden Abend eine Kerze an, um mir eine stimmungsvolle Beleuchtung zu schaffen, handelt es sich um eine Gewohnheit. Ich kann sie aber auch anzünden, um meine persönliche Verbundenheit zu einem ganz bestimmten Menschen auszudrücken, der vielleicht vor kurzem gestorben ist und von dem ich mich verabschieden möchte. In diesem Fall handelt es sich um eine rituelle Handlung.

Wenn ich als Tourist einem Regen-Ritual beiwohne, handelt es sich nicht um ein Ritual, sondern um ein folkloristisches Event, denn ich erfahre etwas über ein traditionelles Brauchtum.

Rituale und Gewohnheiten auf einer Skala

Fünf Merkmale wurden hier besprochen, die ein Ritual ausmachen. Vier davon unterscheiden es von einer Gewohnheit. Es gibt noch viele weitere Merkmale, die ein Ritual auszeichnen und von einer Gewohnheit unterscheiden. Die hier genannte Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Doch sie beschränkt sich auf die wesentlichen Unterschiede, die man sich gut merken und praktisch gut umsetzen kann.

Für die Praxis ist es hilfreich, sich Rituale und Gewohnheiten als zwei Pole, die an den beiden äußersten Enden einer Skala liegen, vorzustellen. Denn der Übergang von einem Ritual zu einer Gewohnheit ist fließend. Ein Ritual kann daher zu einer Gewohnheit verflachen, wenn z. B. die Aufmerksamkeit verloren geht. Umgekehrt kann aber auch eine Gewohnheit zum Ritual erhoben und entsprechend gestaltet werden.

Um welche Rituale geht es?

Die hier genannten Merkmale beziehen sich auf sehr unterschiedliche Arten von Ritualen. Es sind nicht nur die großen Rituale gemeint, die man oft mit anderen gemeinsam zelebriert, sondern auch kleine Riten und rituelle Handlungen, die mit wenigen Menschen oder sogar alleine begangen werden.

Eine kleine Beispielsammlung: soziale Rituale der Begrüßung (sich die Hand geben, Begrüßungsformel) und Verabschiedung, Geburtstagsfeier mit ritualisiertem Ablauf (Geburtstagswünsche, Geburtstagslied singen, Geschenkübergabe, Geburtstagskuchen), Kinder-ins-Bett-bringen (Gute-Nacht-Geschichte, Kuscheln), Tischspruch (vor dem Essen), Schwitzhütte, Initiationsritus, Konfirmation, Firmung, Erstkommunion, Jugendweihe, Hochzeit (Silberne und Goldene Hochzeit), Beerdigung, Einschulung, Reinigungsritual (Ort, Gegenstand, Körper); Gradwechselrituale eines Ordens, z. B. Neophytenritual; gnostische Messe, Sternenritual: „Per ignem ad astra“; Gottesdienste – unabhängig der Konfession, Weihnachten feiern, Silvester und Neujahrsgrüße, Ritus zur meditativen Einstimmung.

Rituale stiften Gemeinschaft

Jedes Ritual wird nur dann lebendig, wenn man es zelebriert. Es gibt kein Ritual auf dem Papier. Alle, die an einem Ritual teilnehmen, machen es erst zu einem Ritual. Alle Teilnehmer, nicht nur diejenigen, die ein Amt ausüben, sorgen dafür, dass das Ritual einzigartig wird, dass es über sich hinausweist und erfolgreich in die Zukunft wirkt. Es gibt insbesondere drei Merkmale, auf die wir sofort Einfluss nehmen können:

  • eine hohe Aufmerksamkeit,
  • Emotionen (vor allem die Freude) und
  • der persönliche Sinn.

Es sind drei Merkmale, die Antwort auf die Frage geben: Wie zelebriere ich ein Ritual?

Das Wie ist entscheidend für die Durchführung eines Rituals, weniger das Was. Sicherlich spielt auch das Was eine wichtige Rolle, doch wir entscheiden im Vorfeld darüber, ob und an welchem Ritual wir teilnehmen. Wenn wir uns für die Teilnahme an einem Ritual entscheiden, dann sind wir auch verantwortlich für die richtige Durchführung. Dadurch wird das Ritual zu einem gemeinschaftlichen Werk und wirkt zurück: Es stiftet Gemeinschaft. Wir alle sorgen gemeinsam dafür, dass ein Ritual über sich hinaus weist: Wir gestalten die Zukunft.

Quellen

1 Rituale. Sinn und Funktion in Gesellschaft und Schule von Melanie Kornet.
2 Rituale im Alten Ägypten, Ritual am Kultbild von Karin Born.
3 Bonnet, Hans (2000), „Reallexikon der ägyptischen Religionsgeschichte“, 3. unveränderte Auflage, Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG Hamburg, Seite 640.
4 Ebd.
5 Vgl. Assmann, Jan (2010), Magie und Ritual im Alten Ägypten, Seite 23 ff.

von Cassandra

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